Welcher Pflegegrad ist der richtige?

Antrag auf Pflegegrad 1 bis 5?

Allem voran: Sie selbst müssen keine Einschätzung vornehmen, welcher Pflegegrad der richtige für Sie ist. Die Gutachter des MDK (gesetzlich Versicherte) oder von MEDICPROOF (privat Versicherte) lernen den Antragsteller in seinem persönlichen Umfeld kennen und sprechen dann eine Empfehlung an die jeweilige Pflegekasse aus. Die Entscheidung, welchen Pflegegrad Sie erhalten, obliegt einzig der Pflegekasse. Dazu muss man aber wissen, dass es im Rahmen der Begutachtung entscheidende Faktoren gibt, die Ihre Pflegegradhilfe.de mit Ihnen zusammen analysiert, damit Sie Ihren optimalen Pflegegrad erhalten.

Krankheitsgruppen im Pflegegrad

1

Psychische Erkrankungen

z. B. Demenz, Alzheimer

2

Erkrankung des Kreislaufsystems

z. B. Herzinfarkt, Herzmuskelschwäche, Schlaganfall, etc.

3

Erkrankung des Nervensystems

z. B. neurologische Folgen von Diabetes, Multiple Sklerose, Parkinson, etc.

4

Einschränkungen oder Erkrankung des Bewegungsapparates

z. B. Rheuma, Arthrose, Osteoporose

5

Erkrankungen in Verbindung mit Krebs

6

Senilität und andere unspezifische Symptome

z. B. Alterserscheinung, spezifische Alterserscheinung

Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass besonders Mitbürger der letzten Kategorie einen Antrag auf Pflegegrad sehr scheuen.

Daher unser Tipp: Wenn Sie oder ein Angehöriger bemerken, dass Ihnen die normalen, alltäglichen Aufgaben zusehends schwerer fallen, dann zögern sie nicht, sich an Ihre Pflegegradhilfe.de zu wenden.

Wann bekomme ich meine Leistungen?

In der Regel kann es von der Antragstellung bis zur Entscheidung über den Pflegegrad einige Wochen dauern. Die Pflegekassen haben laut gesetzlicher Vorgabe einen Zeitraum von bis zu 5 Wochen, um eine Entscheidung über den Pflegegrad zu treffen.

Der Clou dabei: Bei einem genehmigten Pflegegrad erhalten Sie als Antragsteller die Leistungen des Ihnen zugewiesenen Pflegegrad rückwirkend zum Datum der Antragsstellung. Sofern Sie zum Ende eines Monats Leistungen beantragt haben, erhalten Sie rückwirkend für den ganzen Monat, in dem der Antrag auf Pflegegrad gestellt wurde, die vollen Leistungen.

Gerne unterstützt Ihre Pflegegradhilfe Sie hierbei und achtet darauf, dass Sie in diesen Fällen einen rückwirkenden Antrag stellen.

Pflegegrad beantragen: Was ist zu tun?

Erstantrag, Höherstufung, Eilantrag für den Pflegegrad?

Ein Antrag auf Pflegegrad ist die Voraussetzung, um verschiedenste Leistungen aus Ihrer Pflegekasse zu erhalten.

Der „Pflegebedürftigkeitsbegriff“ aus dem Sozialgesetzbuch, bildet die Grundlage aller Leistungen in Form von Geld und Sachbezügen.

(Grundlage aller Geld- und Sachleistungen §14 SGB XI / §45 SGB XI ).

Hieraus ergibt sich der entsprechende Pflegegrad und der dazugehörige Anspruch auf Pflegeleistungen.

Wir seitens der Pflegegradhilfe.de setzen uns für Ihre Leistungsansprüche ein!

Unsere Pflegeexperten sind darauf spezialisiert, Sie und Ihre Angehörigen zielgerichtet bei der Beantragung und Durchsetzung Ihrer Forderungen von Pflegeleistungen zu informieren, unterstützen und zu begleiten.

Ihr Antrag auf Pflegegrad mit Pflegegradhilfe.de in 5 Schritten

1

Kontaktaufnahme und Erstgespräch

Sie bemerken, dass Ihnen oder Ihrem Angehörigen der Alltag deutlich schlechter von der Hand geht. Oder sind Sie sogar vermehrt auf Unterstützung angewiesen? Dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung und vereinbaren Sie einen kostenfreien persönlichen Termin. Auch wenn Sie bei Ihren Eltern, Großeltern oder Bekannten etwa eine angehende, noch nicht attestierte Demenz oder Ähnliches beobachten, ist es möglich, dass ein Anspruch auf Leistungen aus Ihrer Pflegekasse besteht. Natürlich ist es auch möglich, für Sie selbst einen Antrag auf einen Pflegegrad einzureichen. Dabei informieren und begleiten Sie unsere Experten umfassend in einem Erstgespräch.

2

Kontaktaufnahme Pflegekasse

Mit Ihnen gemeinsam kontaktieren wir Ihre Pflegekasse mit dem Wunsch, einen Pflegegrad zu beantragen.

3

Formalitäten mit Ihrer Pflegekasse

Sodann erhalten Sie von Ihrer Pflegekasse ein entsprechendes Formular per Post. Dieses Formular füllt Ihre Pflegegradhilfe.de gemeinsam mit Ihnen aus.

4

Terminabsprache mit dem Gutachter (MedicProof oder MDK)

Nachdem Sie das Formular schriftlich und per Post eingereicht haben, wird sich der zuständige Gutachter vom MDK (gesetzliche Versicherte) oder MEDICPROOF (private Kassen) per Post ankündigen und Ihnen einen Termin für die Begutachtung nennen. Bei dem Besuch des Pflegegutachters sind wir mit unserer Kompetenz vor Ort und unterstützen Sie bei den oft kniffligen Fragen der Gutachter.

5

Erhalt und Prüfung des Bescheids

Einige Wochen nach dem Besuch des Gutachters erhält der Antragsteller den Bescheid der Pflegekasse über die Zuteilung des Pflegegrades. Unsere zertifizierten & anerkannten Mitarbeiter prüfen gemeinsam mit Ihnen die Richtigkeit des Pflegegrades. Falls nötig, legt Ihr Ansprechpartner gemeinsam mit Ihnen einen Widerspruch gegen das entsprechende Gutachten ein. Auch dabei begleiten unsere Pflegeexperten Sie gerne.

In über 96% unserer Verfahren folgen die Pflegekassen unserer Einschätzung.